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Schule Oberkirch von A bis Z



Absenzen
Wenn Lernende erkrankt sind, oder aus anderen Gründen nicht zur Schule kommen können, informieren die Eltern/Erziehungsberechtigten die Klassenlehrpersonen möglichst vor Unterrichtsbeginn. Wenn dies nicht möglich ist, wird die Schulleitung informiert. Die Klassenlehrperson ihrerseits informiert Fach- und Förderlehrpersonen. (Musikschullehrpersonen müssen durch die Eltern/Erziehungsberechtigten direkt informiert werden.)
Wenn ein Kind 10 Minuten nach Unterrichtsbeginn noch nicht in der Klasse erschienen ist, fragt die Lehrperson bei den Eltern/Erziehungsberechtigten nach.


Ansprechpartner
Für Fragen oder Probleme im Zusammenhang mit der Schule kontaktieren Eltern/Erziehungsberechtigte in erster Linie die Klassenlehrperson ihres Kindes. Wenn nötig können diese beiden Partner die Schulleitung beiziehen.


Ausfall von Unterricht
Mit der Einführung der Blockzeiten hat die Schule den Auftrag erhalten, Kinder im Falle einer kurzfristigen Absenz einer Lehrperson, nicht mehr einfach nach Hause zu schicken. Die Schulleitung organisiert die Betreuung und die Stellvertretung.


Begabungsförderung
In der Regel werden alle Kinder durch individualisierende und differenzierende Lernangebote innerhalb der Stammklassen gefördert. In jeder Klasse arbeitet daher eine Förderlehrperson während einer bestimmen Anzahl Lektionen mit der Klassenlehrperson zusammen. Nähere Informationen dazu gibt der IF-Flyer (unter Downloads/Dokumente).


Beurteilung und Beurteilungsgespräche
An unserer Schule werden die Kinder und ihre Leistungen gemäss der Verordnung über die Beurteilung der Lernenden an der Volksschule beurteilt. Auf den verschiedenen Stufen gilt:

1. u. 2. Kl. Beurteilung nach GBF ohne Ziffernnoten bezogen auf Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz. In mindestens drei Beurteilungsgesprächen im Zeitraum von zwei Jahren erhalten Eltern/Erziehungsberechtigte Einblick in die schulische Entwicklung ihres Kindes.

3. u. 4. Kl. Lernzielbezogene Beurteilung mit Ziffernnoten in der Sachkompetenz und differenzierte Einstufungen in der Selbst- und Sozialkompetenz. Pro Schuljahr werden in einem Beurteilungsgespräch zwischen der/dem Lernenden, den Lehrpersonen und den Eltern/Erziehungsberechtigten die Lernerfolge besprsochen. 

5. u. 6. Kl. Lernzielbezogene Beurteilung mit Ziffernnoten in der Sachkompetenz und differenzierte Einstufungen in der Selbst- und Sachkompetenz. Zudem werden die erbrachten Leistungen des Kindes im Rahmen des Übertrittverfahrens in zwei Gesprächen zwischen der/dem Lernenden, den Lehrpersonen und den Eltern/Erziehungsberechtigten besprochen.


Bibliothek
Die Schulbibliothek bietet allen Kindergärtnern und Schulkindern interessante Bilderbücher, Lesebücher (Belletristik für Kinder und Jugendliche) und Sachbücher(für alle Lesealter) an. Alle Kinder können Bücher ausleihen. Die Schulbibliothek ist am Montag und Donnerstag jeweils von 15.15 Uhr bis 16.30 Uhr für alle Schüler geöffnet.


Deutsch als Zweitsprache (DaZ)
Kinder, die zu Hause hauptsächlich nicht deutsch sprechen, besuchen während den ersten drei Schuljahren zusätzliche Deutschlektionen gemäss der Verordnung über die Förderangebote der Volksschule. Wenn Kinder ohne Deutschkenntnisse zuziehen, besuchen sie einen Intensiv-Deutschkurs, der an unserer Schule gegeben wird.


Disziplin
Wir gehen davon aus, dass sich die Lernenden unserer Schule an die getroffenen Abmachungen halten. Wenn dies nicht der Fall ist, haben Lehrpersonen, Schulleitung und Bildungskommission die Möglichkeit, Disziplinarmassnahmen gemäss der Verordnung zum Gesetz über die Volksschulbildung zu ergreifen.

Wenn ein Kind als Strafe länger als nach Stundenplan vorgesehen in der Schule bleiben muss, werden die Eltern/Erziehungsberechtigten durch die Lehrperson zum Voraus darüber informiert.


Duschen
Da das Duschen zum Turnen gehört, duschen die Lernenden in der Regel nach jeder Turnstunde. Wenn ein Kind nicht duschen darf, teilen die Eltern/Erziehungsberechtigten dies der Lehrperson schriftlich mit.


Eislauf
Seit einigen Jahren gehen alle Primarklassen mehrmals pro Winterhalbjahr in der Eishalle Sursee Eis laufen. Die jüngeren Kinder werden mit dem Schulbus oder Privatautos zur Eishalle gefahren, während die älteren den Weg dahin mit dem Fahrrad zurücklegen.


Fahrrad
Die Schüler und Schülerinnen unserer Schule dürfen mit dem Fahrrad oder mit „fahrzeugähnlichen Geräten“ zur Schule kommen. Das Schulteam empfiehlt Schulwege von bis zu einem Kilometer Länge zu Fuss zurückzulegen. Von Seiten der Schule wird erwartet, dass die Kinder mit korrekt ausgerüsteten Fahrrädern zur Schule fahren. Auch dürfen sie nicht auf dem Trottoir fahren.

Nach Ankunft auf dem Schulhausplatz müssen die Kinder ihre „Fahrzeuge“ sofort  gemäss Schulhausordnung an den dafür vorgesehenen Orten versorgen.


Ferienplan
Der Ferienplan entspricht den kantonalen Vorgaben und wird von der Bildungskommission genehmigt. Von den Eltern/ Erziehungsberechtigten wird erwartet, dass sie den Ferienplan berücksichtigen, wenn sie Ferien buchen.


Fundsachen
Wenn in den Schulgebäuden und auf dem Schulareal Sachen liegen bleiben, werden diese eingesammelt und beim Hauswart deponiert. Kleinere Sachen werden in einer Vitrine ausgestellt und können beim Hauswart abgeholt werden. Fundgegenstände werden längstens ein Jahr lang aufbewahrt.


Hausaufgaben
Die Hausaufgaben sind in der Regel den Leistungsmöglichkeiten der Lernenden angepasst und sollten durch sie selbständig erledigt werden können. Mit zunehmendem Alter müssen die Lernenden mehr Zeit für die Erledigung der Hausaufgaben aufwenden. 
  • 1. u. 2. Kl.   10 bis 20 Minuten
  • 3. u. 4. Kl.   30 bis 40 Minuten
  • 5. u. 6. Kl.   50 bis 60 Minuten
Wenn Lernende regelmässig deutlich mehr Zeit benötigen und mehrheitlich die Unterstützung der Eltern/ Erziehungsberechtigten in Anspruch nehmen müssen, erwarten die Lehrpersonen, dass sie darüber informiert werden.


Integrative Förderung IF
An unserer Schule werden möglichst alle Kinder der Kindergarten- und Primarstufe in Regelklassen gefördert. Damit dies möglich ist, arbeiten die Lehrpersonen nach dem Modell der integrativen Förderung, wie es im IF-Flyer (unter Downloads/ Dokumente) beschrieben ist.


Klassen
Die Schulleitung teilt die Kinder den einzelnen Klassen zu.


Lehrpersonen
An unserer Schule sind Lehrpersonen als Klassen-, Förder- oder Fachlehrpersonen angestellt. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass möglichst alle Kinder, die bei uns den Unterricht besuchen, in ihrem Lernen gut begleitet und gefördert werden.


Lehrplan
Die Lehrpläne geben Auskunft über Ziele und Inhalte, die für die einzelnen Klassen und Fächer vorgesehen sind. Die Lehrpläne sind unter volksschulbildung.lu.ch aufgeschaltet.


Lernziele
Die Lernziele sind in den Lehrplänen der einzelnen Klassen festgehalten. An ihnen orientieren sich die Lerninhalte, die die Lehrpersonen mit ihren Schülerinnen und Schülern behandeln. Die Lehrpersonen stützen Beurteilung und Bewertung der durch die Kinder erbrachten Leistungen auf diesen Zielen ab.


Logopädischer Dienst
Vom Logopädischen Dienst Sursee werden Kinder auf Anfrage hin abgeklärt und allenfalls behandelt, wenn sie Auffälligkeiten in gesprochener und geschriebener Sprache sowie Stimmbildung zeigen. 
Die Kinder der Kindergärten werden jährlich in einem Reihenuntersuch durch den Logopädischen Dienst abgeklärt.

Wenn bei einem Kind etwas auffällt, werden die Eltern/ Erziehungsberechtigten und die Lehrperson informiert.
Eltern/Erziehungsberechtigte haben auch die Möglichkeit ihr Kind direkt beim Logopädischen Dienst in Sursee anzumelden.


Mobiltelefone
Die Lernenden müssen ihre Mobiltelefone beim Eintreffen auf dem Schulareal ausschalten. Mobiltelefone die während des Unterrichts durch eine Lehrperson gehört werden, werden eingezogen und erst nach der letzten Unterrichtstunde des Tages zusammen mit einer schriftlichen Information an die Eltern/ Erziehungsberechtigten dem Kind wieder übergeben.
Die Information muss am nächsten Tag der Lehrperson unterschrieben wieder abgegeben werden.


Nachsitzen
Im Rahmen der Disziplinarmassnahmen haben Lehrpersonen die Möglichkeit Kinder für zusätzliche Arbeiten in der schulfreien Zeit aufzubieten. Von dieser Möglichkeit darf nur Gebrauch gemacht werden, wenn die Eltern/Erziehungsberechtigten vorher darüber informiert worden sind.


Pausenordnung
Die Kinder müssen sich während der Pause auf dem Schulareal aufhalten. Während den Pausen halten Lehrpersonen gemäss Plan der Schulleitung Pausenaufsicht. Die Aufsichtspersonen sind während den Pausen Ansprechpersonen der Kinder.

Die Lehrpersonen achten darauf, dass die Kinder sich gemäss der Schulhausordnung verhalten. Sie leisten erste Hilfe im Falle von Verletzungen.


Pausenplatz
Zum Pausenplatz gehören der beim Schulhaus gelegene Asphaltplatz, der rote Sportplatz, der neu gestaltete Spielplatz sowie weitere verdichtete Plätze auf der Schulanlage. Die Rasenfläche auf dem Velounterstand gehört nicht dazu.


Qualitätsmanagement
In der Schule von heute wird der Unterrichts- und Organisationsqualität grosse Bedeutung beigemessen. Alle Lehrpersonen arbeiten daher in einer Q-Gruppe mit, in der gegenseitig Unterrichtsbesuche gemacht und Feedback-Gespräche geführt werden.


Rauchen
Für Kinder und Jugendliche herrscht auf dem gesamten Schulareal Rauchverbot. Da Lehrpersonen den Kindern in diesem Bereich Vorbilder sind, verzichten sie auf das Rauchen auf dem Schulareal.


Repetition
An unserer Schule wird mit Repetitionen sorgfältig umgegangen. Im Rahmen der integrativen Förderung werden Kinder, die die Lernziele nicht erreichen, zusätzlich zu den Klassenlehrpersonen durch IF-Lehrpersonen gefördert. Wenn ein Kind trotz zusätzlicher Förderung die Lernziele der Klasse oder die Steignorm nicht erreicht, kann eine Repetition unter Umständen angezeigt sein. Die Eltern/Erziehungsberechtigten und Lehrpersonen müssen aber übereinkommen, dass das Kind künftig die geforderten Lernziele ohne zusätzliche Unterstützung erreichen wird. Wenn dies nicht der Fall ist, arbeitet das Kind in der Folge auf individuell vereinbarte Lernziele hin.

Im Falle einer sich abzeichnenden Repetition muss die Lehrperson die Eltern/Erziehungsberechtigten bis spätestens 30. April des entsprechenden Schuljahres schriftlich über die gefährdete Versetzung informieren.

Eine freiwillige Repetition ist möglich, muss jedoch den Bestimmungen der Verordnung über die Beurteilung von Lernenden an der Volksschule entsprechen.


Schulbesuche
Alle Eltern/Erziehungsberechtigten sind jederzeit herzlich eingeladen ihre Kinder im Unterricht zu besuchen. Während derartigen Besuchen ist es aber nicht möglich mit den Lehrpersonen Gespräche zu führen. Für Gespräche müssen mit den Lehrpersonen spezielle Termine vereinbart werden.


Schulbus
Kinder, die im Einzugsgebiet des ehemaligen Schulhauses Dogelzwil wohnen, werden mit dem Schulbus transportiert.


Schulhausordnung
In der Schulhausordnung sind die Regeln des Zusammenlebens auf dem Schulareal festgehalten. Schülerinnen und Schüler haben diese zusammen mit den Lehrpersonen und dem Hauswart ausgearbeitet und vereinbart. Die Schulhausordnung kann unter Downloads/Dokumente eingesehen werden.


Schulordnung
Die Schulordnung enthält Aussagen zu Themen wie:

-Schulzeiten
-Klassenzuteilung
-Urlaube von Lernenden
-Disziplinarmassnahmen usw.

Die Schulordnung kann unter Downloads/Dokumente heruntergeladen werden.


Schulpsychologischer Dienst
Der Schulpsychologische Dienst Sursee SPD führt Abklärungen bei Schülerinnen und Schülern unserer Schule durch, die Auffälligkeiten in psychischen, schulischen oder erzieherischen Belangen zeigen. Abklärungen erfolgen erst nach Anmeldungen von Eltern/Erziehungsberechtigten und Lehrpersonen. (Lehrpersonen dürfen Kinder nur mit dem Einverständnis der Eltern/Erziehungsberechtigten anmelden.)

Beim SPD können sich Eltern/Erziehungsberechtigte, Lehrpersonen und Kinder nach Anmeldung auch beraten lassen.


Schwimmunterricht
Der Schwimmunterricht wird im Beisein der Klassenlehrpersonen durch Fachpersonen für Schwimmen erteilt, die im Besitz gültiger Schwimmausweise sind.
Die 1. bis 6. Klassen haben pro Schuljahr je viermal Schwimmen und Eislaufen. Die Lernenden der Unterstufe werden mit dem Schulbus transportiert. Ab der 3. Klasse wird mit dem Velo ins SPZ Nottwil und in die Eishalle gefahren. Fürs Schwimmen im Campus sind die 5. und 6. Klassen mit den Velos unterwegs und die 4.Klassen werden mit dem Schulbus transportiert.
Die Lehrpersonen aller Klassen sind Eltern/Erziehungsberechtigten dankbar, wenn sie mithelfen die Kinder während des Schwimmunterrichts zu betreuen.


Stundenplan
Die Stundenpläne aller Klassen entsprechen den Vorgaben der kantonalen Wochenstundentafeln. Der Stundenplan wird den Eltern/Erziehungsberechtigten durch die Lehrpersonen spätestens im Juni abgegeben.


Unterrichtszeiten
Die Unterrichtszeiten werden, wie sie in der Schulordnung aufgeführt sind, verbindlich eingehalten.


Urlaube von Lernenden
Jokerhalbtage:
Die Jokertage sind in der Verordnung zum Gesetz über die Volksschulbildung vom 16. Dezember 2008 / §2 Ferien und schulfreie Tage verankert. Pro Schuljahr können Lernende bis vier Jokerhalbtage ohne Vorliegen einer Begründung vom Unterricht fernbleiben. Die Eltern / Erziehungsberechtigten geben das schriftliche Urlaubsgesuch ohne Begründung, mit Unterschrift und mindestens eine Woche im Voraus der Lehrperson ab.

Urlaub bis 3 Tage
Einmal pro Schuljahr kann ein Urlaub von 3 aufeinanderfolgenden Tagen bezogen werden. Die Eltern reichen ein schriftliches Gesuch mit Begründung und Unterschrift mindestens zwei Wochen im Voraus bei der Lehrperson ein.

Urlaub bis 5 Tage
Diese Variante können die Eltern / die Erziehungsberechtigten einmal während der Schulperiode Kindergarten bis 6. Klasse in Anspruch nehmen. Die Eltern / Erziehungsberechtigten reichen ein schriftliches Gesuch mit Begründung und Unterschrift mindestens drei Wochen im Voraus bei der Schulleitung ein.

Bestimmungen:
Bei allen Varianten übernehmen die Eltern die volle Verantwortung für das Aufarbeiten der versäumten Lerninhalte. Die Arbeitsblätter und Arbeitsaufträge werden dem Kind nach dem Bezug des Urlaubs abgegeben. Zeugnis relevante Prüfungen müssen nachgeholt werden. Nach dem Urlaub besteht kein Anrecht auf Nachhilfeunterricht. Die Urlaubstage gelten als entschuldigte Absenzen und werden im Zeugnis vermerkt. Während der ersten und letzten Schulwoche des Schuljahres sowie während festgelegten Klassen-und Schulprojekten kann kein Urlaub bezogen werden.

Das Urlaubskonzept und das Formular Urlaubsgesuch Lernende kann unter Downloads/Dokumente heruntergeladen werden.


Velo
Alle Schülerinnen und Schüler dürfen mit dem Fahrrad zur Schule kommen. Trotzdem die Eltern/Erziehungsberechtigten die Verantwortung für den Schulweg ihrer Kinder innehaben, empfehlen Lehrpersonen und Schulleitung nur Kinder mit dem Fahrrad zur Schule fahren zu lassen, die sicher auf der Strasse fahren können. Wo und wie die Velos während der Unterrichtszeit zu versorgen sind, ist in der Schulhausordnung beschrieben.

Wenn Klassenlehrpersonen mit der gesamten Klasse mit Velos unterwegs sind, tragen alle Kinder einen Helm.


Versicherung und Haftung
Gegen Unfall und Krankheit sind die Kinder privat versichert. Im Falle eines Unfalls werden die Behandlungskosten über die Krankenversicherung gedeckt.
Bei Sachbeschädigung haften die Eltern bzw. deren Haftpflichtversicherung für den entstandenen Schaden. Für verlorenes oder beschädigtes Privateigentum übernimmt die Schule keine Haftung.


Wegzug
Wenn eine Familie von Oberkirch wegzieht, kann sie dies der Schulleitung mit Hilfe des Wegzugsformulars (unter Downloads/Dokumente) mitteilen. Zum Zeitpunkt des Wegzugs schickt die Schulleitung das Zeugnis, das Zahn-Kontrollheft, die ärztliche Karte (in verschlossenem Umschlag) sowie die Schüler(innen)karte direkt an die Schulleitung des neuen Wohnortes.


Zahnarzt
Die Eltern/Erziehungsberechtigten müssen die Schülerinnen und Schüler gemäss Gesetz einmal pro Jahr beim Schulzahnarzt oder Privatzahnarzt untersuchen lassen. Die Eltern/Erziehungsberechtigten entscheiden, ob sie ihr Kind privat oder im beim Schulzahnarzt untersuchen und allenfalls auch behandeln lassen.
Die Kosten für den Reihenuntersuch beim Schulzahnarzt werden durch die Gemeinde Oberkirch übernommen. Die Eltern/Erziehungsberechtigten teilen der Schule mithilfe des Zahn-Kontrollhefts mit, für welche Variante des Untersuchs und einer allfälligen Behandlung sie sich entscheiden.

Jene Kinder, die durch den Schulzahnarzt (Frau Perkovac, eidg. dipl. Zahnärztin oder Herr Jean-Marie Stocker, eidg. dipl. Zahnarzt Mitglied SSO) behandelt werden, werden durch diese zur Behandlung aufgeboten.

Nach erfolgte Behandlung wird das Zahn-Kontrollheft durch die Klassenlehrperson aufbewahrt.


Zahnprophylaxe
Mehrmals im Schuljahr werden die Schülerinnen und Schüler aller Klassen durch eine ausgebildete Person in die Geheimnisse der wirkungsvollen Zahnreinigung eingeführt. Die Gemeinde Oberkirch übernimmt die Kosten dafür.


Zeugnisse
Zeugnisführung und -abgabe müssen der Verordnung über die Beurteilung der Lernenden und über das Übertrittsverfahren entsprechen. Als Stichtage der Zeugnisabgabe gelten der 31. Januar sowie der letzte Schultag eines Schuljahres.

Wenn ein Kind nicht in die nächste Klasse steigen kann, oder wenn seine Versetzung gefährdet ist, müssen die Eltern/Erziehungsberechtigten bis spätestens Ende April des laufenden Schuljahres darüber informiert sein.


Zuzug
Wenn Neuzuziehende schulpflichtige Kinder für die Schule anmelden wollen, haben sie die Möglichkeit, dies bei der Schulleitung telefonisch oder/und per Zuzugsformular (unter Downloads/Dokumente) zu machen.